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Kosten, Kostenübernahme und Selbstzahlung

Finanzierung, Diskretion und Datenschutz

Was in einer Psychoanalyse zur Sprache kommt, geht niemanden etwas an. Es gehört in keine Akte und in keine Datenbank.

Als frei und privat tätiger Psychoanalytiker empfehle ich Ihnen ausdrücklich, wenn irgend möglich eine Psychoanalyse selbst zu zahlen und auf eine Finanzierung durch Krankenkassen zu verzichten. Nur so ist die absolute Diskretion, die ich Ihnen zusichere, zu gewährleisten. Nur so kann ich sicherstellen, dass aus meiner Praxis nichts je nach draussen dringt. Nur so kann die Erstellung von Gutachten für medizinischen Dienst und Krankenkassen sowie das Anlegen von Akten und Sammeln von Daten vermieden werden, die diagnostische Aussagen und therapeutische Prognosen enthalten, deren Verwendung Sie nicht kontrollieren können.

Flexible Honorare

Im Sinne dieser Empfehlung bin ich in der Gestaltung meiner Honorare flexibel und bereit, diese frei mit Ihnen zu vereinbaren.

Selbstzahler

Es besteht immer die Möglichkeit, die Kosten für eine Psychoanalyse selbst zu tragen. Dies hat den Vorteil, dass Sie der Krankenkasse gegenüber keine Rechenschaft ablegen müssen und nirgendwo Akten über Sie angelegt werden. Zudem können Sie die Dauer der Behandlung in Absprache mit mir selbst bestimmen und sind nicht an Vorgaben der Versicherungsträger gebunden.

Sie glauben, Sie können sich das nicht leisten? Sprechen Sie mit mir und lassen Sie uns versuchen, dies gemeinsam zu klären.

Selbstverständlich sind Sie mir auch dann willkommen, wenn Sie Ihre Psychoanalyse über Ihre Gesetzliche oder Private Krankenkasse finanzieren möchten.

Gesetzliche Krankenkassen

Da ich in freier Praxis tätig, d.h. vertraglich nicht an Versicherer der Gesetzlichen Krankenversicherung gebunden bin, wird eine psychoanalytische Behandlung ("Analytische Psychotherapie") gesetzlich Versicherter von den Krankenkassen in der Regel nicht bezahlt. Nur wenn es Ihnen nicht möglich ist, in einem angemessenen Zeitraum einen Vertragspsychotherapeuten zu finden, sind die die Krankenkassen von Gesetz wegen gehalten, die Kosten für eine Behandlung bei einem freien Psychotherapeuten zu übernehmen. Die Kostenübernahme erfolgt dann im sogenannten Kostenerstattungsverfahren.

Sehen Sie hier, wie Sie vorgehen müssen, um eine Kostenübernahme nach dem Kostenerstattungsverfahren zu erreichen.

Private Krankenversicherungen

Private Krankenversicherungen übernehmen iIn der Regel die Kosten für Psychotherapie. Die Bedingungen für die Kostenübernahme sind jedoch je nach Versicherung und Einzelfall unterschiedlich. Ich empfehle Ihnen daher, sich mit dem für Sie zuständigen Sachbearbeiter in Verbindung zu setzen und sich nach den für Sie zutreffenden Versicherungsbedingungen für Psychoanalyse ("Analytische Psychotherapie") zu erkundigen.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.

 
 
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